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Wirtschaftsfacts Redaktion

Bis vor wenigen Jahren kursierte an den Immobilienmärkten in Down Under die allgemeine Überzeugung, dass die Häuser- und Apartmentpreise aufgrund eines Mangels an Bauland gar nicht sinken könnten. Doch seit dem Jahr 2017 hat ein „unerwarteter“ Preisabschwung in den beiden Metropolen Sydney und Melbourne eingesetzt, der nun auch auf andere Regionen des Landes übergesprungen ist.

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    Autor: Roman Baudzus

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Der Preisabschwung an den australischen Häusermärkten hat sich im Verlauf der letzten Monate intensiviert. Insbesondere die beiden Metropolen Sydney und Melbourne befinden sich an der Spitze dieser Entwicklung. Bestand bislang die Hoffnung darauf, dass die seit dem Jahr 2017 anhaltenden Preisrückgänge auf Sydney und Melbourne beschränkt bleiben würden, so zeigt sich nun, dass der Preisabschwung auch auf andere urbane Zentren des Landes übergesprungen ist.

Herr Loeffler / Shutterstock.com
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Der Preisabschwung an den Immobilienmärkten der beiden größten Metropolen Australiens setzte sich im Februar nahtlos fort. So sanken die Häuser- und Apartmentpreise im Großraum Sydney unter Bezugnahme auf einen neuen Bericht der Analysefirma CoreLogic im Februar um ein Prozent gegenüber dem Vormonat.

Es empfiehlt sich, die Entwicklung des durch CoreLogic ermittelten Hauspreisindexes über einen längeren Zeitraum im Auge zu behalten, da sich der Preisabschwung in der Metropole Sydney im Vergleich mit dem Vorjahresmonat nun bereits auf 10,4% beläuft. Im Vergleich mit dem im Juli 2017 ausgebildeten Preishoch steht gar ein Preisabschlag von 13% zu Buche.

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Auf eine Beschleunigung des Preisabschwungs in letzter Zeit weist allein schon die Tatsache hin, dass Sydneys Hauspreisindex im Verlauf der letzten vier Monate um 5,5% gesunken ist. Ferner sank die Anzahl der vertraglich abgeschlossenen Immobilienverkäufe im Februar auf Jahresbasis um 20,6%, obwohl sich die Verkäufe bereits im Februar 2018 als schwach erwiesen hatten.

Während die Häuserpreise in Sydney im Februar um 1,1% auf Monatsbasis sanken, setzten auch Eigentumswohnungen ihren Preisabschwung mit einem Minus von 0,8% fort. Auf Jahresbasis haben Häuser in Sydney um 11,5% und Eigentumswohnungen um 8,8% im Preis eingebüßt.

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In der zweitgrößten Metropole Melbourne sehen die Dinge momentan nicht viel anders aus. Im Februar sanken die durchschnittlichen Preise für Häuser und Apartments in Melbourne auf Monatsbasis um ein Prozent. Auf Jahresbasis stand ein Preisabschlag in Höhe von 9,1% zu Buche, wie der durch CoreLogic berechnete Hauspreisindex für die Region zeigt.

In Relation zu dem im November 2017 ausgebildeten Preishoch sind die Durchschnittspreise für  Immobilien in Melbourne nun um knapp zehn Prozent gesunken. Ähnlich wie im Falle Sydneys, sind die Immobilienpreise in Melbourne allein in den vergangenen vier Monaten um fünf Prozent gesunken.

   

Auf Monatsbasis sanken die Häuserpreise in Melbourne im Februar um 1,2%, während sich der Preisrückgang auf Jahresbasis nun auf 11,5% beläuft. Preise für Eigentumswohnungen sanken im Februar auf Monatsbasis um 0,6% respektive 3,7% auf Jahresbasis.

CoreLogic führt weiter aus, dass sich die Anzahl der abgeschlossenen Verkaufsverträge im Februar auf Jahresbasis um 22,1% als rückläufig erwies. Die beiden Metropolen Sydney und Melbourne dominieren die Entwicklung an Australiens Immobilienmärkten aufgrund von deren enormer Größe und den hohen Preisen.

Allerdings lässt sich anhand der Zahlen aus dem neuen Bericht von CoreLogic ablesen, dass die Schwäche an den australischen Häusermärkten nun auch auf andere wichtige urbane Zentren des Landes übergesprungen ist. Einzig und allein Hobart und die Hauptstadt Canberra wiesen im Februar noch Preiszuwächse auf Jahresbasis auf.

Dagegen beliefen sich die Preisrückgänge auf Jahresbasis in Brisbane auf -0,5%, in Adelaide auf -1%, in Perth auf -6,9% und in Darwin auf -5,3%. Hobart und Canberra stachen hingegen mit Preiszuwächsen von +7,2% respektive +3,4% auf Jahresbasis heraus.

Auf nationaler Ebene sanken die australischen Immobilienpreise im Februar auf Jahresbasis um 6,3%. Gegenüber dem im Oktober 2017 ausgebildeten Preishoch schlägt ein Preisabschlag von 6,8% zu Buche. Damit sind die australischen Immobilienpreise im Durchschnitt wieder auf das Niveau gesunken, das im Herbst 2016 ausgebildet wurde.

Die sich hieraus ableitende Schlussfolgerung lautet, dass alle Immobilienkäufer, die in den vergangenen Monaten an den Märkten aktiv waren, auf negative Vermögenswerte blicken. Ich werde die Entwicklung an Australiens Häusermärkten für Sie in den nächsten Monaten weiter verfolgen.

Kommentare

crashkurs88 am 09.03.2019 um 08:30 Uhr
Hallo.
Ich denke nicht das alle Käufer einen identischen Kaufpreis gezahlt haben,
. . . Manche kaufen auch mal preiswert und machen ein Schnäppchen, andere kaufen überteuert.
Also alle trifft es sicherlich nicht, oder?

Mit freundlichen Gruß
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Über Roman Baudzus

Nach einer Marketingausbildung absolvierte Roman Baudzus ein Studium der Wirtschaftsinformatik an der Fachhochschule Darmstadt und der University of Western Cape in Kapstadt, Südafrika. Seit mehr als zwanzig Jahren beschäftigt sich Baudzus intensiv mit den Themen Börse, Finanzmärkte, Globalisierung und Geldwesen; insbesondere auch als aktiver Investor. Nach verschiedenen Tätigkeiten in der Technologie-, Software-, Marketing- und Werbefilmbranche und Stationen in den Vereinigten Staaten, Südamerika und Afrika, gründete er in 2004 sein eigenes Unternehmen und lebt heute am Diani Beach in Kenia. Seit dem Jahr 2008 trug er zum Aufbau des deutschen Wirtschaftsblogs „wirtschaftsfacts.de“ bei und ist Mitglied des Verbands der unabhängigen Medien (VduM). Seit 2010 schreibt Baudzus auch regelmäßig Berichte auf der Webseite von James Turks Edelmetallhandelsplattform Goldmoney, in denen er sich mit den Entwicklungen an den Finanz-, Rohstoff- und Minenmärkten auseinandersetzt.

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